Britta Rolf 1-page-001

geb. 12.09.1971

Mutter von 3 Söhnen, Dipl.Päd, systemische Beraterin, Qigong-Lehrerin
Von der Suche nach Lebensfreude und erfüllenden Begegnungen angetrieben, reiste ich früh in der Welt herum.
Während meines Praktikums in Chile bestätigte sich für mich die Erkenntnis,
dass materieller Wohlstand keinen direkten Einfluss auf emotionalen Reichtum hat. Somit verstärkte sich der Wunsch,
eine Lebensweise zu finden, die emotionale Stabilität anstrebt sowie Lebensfreude und Leichtigkeit fördert.
Zurück in Deutschland, inzwischen Mutter und „nebenbei arbeitend“ absolvierte ich quasi als Notwehr
meine erste Qigong-Ausbildung. Es folgten Seminare zur Stressbewältigung und die Berührung mit vielen
verschiedenen, energetischen Heilmethoden. Besonders fasziniert haben mich seit Kindertagen schamanische Heilweisen.
Somit bin ich weiter gezogen, habe viele Seminare besucht und auch meinen Kindertraum vom Indianerleben beleuchtet.

Mir war klar:
die Ältesten müssen die Wegweiser sein –
vielleicht auch weil ich ohne Großeltern aufgewachsen bin und sie eigentlich immer vermisst habe.
Die Vision des Rats der 13 indigenen Großmütter sowie die direkte Berührung mit der Lehre Manitonquats,
einem Ältesten der Wampanoag, haben mir endlich  Antworten auf die quälenden Fragen nach einem erfüllendem
Miteinander in nachhaltiger Lebensweise gegeben.
In meinen Seminaren verbindet sich das auf so unterschiedlichem Terrain erworbene Wissen:
Redekreise und Austausch in achtsamer Kommunikation sind ebenso Inhalt wie Körperübungen,
Stille und angeleitete Meditationen.

In den Kinderseminaren wird ebenso gebastelt und gemalt.
Es sind eigentlich Seminare in Lebensfreude und erfüllenden Begegnungen…  wie sollte es anders sein?!

 

„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der,

der dir gerade gegenübersteht, das notwendigste Werk ist stets die Liebe.“

(Meister Eckehart)